Max Slevogt - Neue Wege des Impressionismus (Cover), HIRMER 2014. Gustave Eiffel auf der obersten Plattform des Pariser Eiffelturms, Deetail, 1889, Fotografie, Neurdein Frères, Paris, 26,9 x 21,2 cm, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg. Deine Wunden. Passionsimaginationen in christlicher Bildtradition und Bildkonzepte in der Kunst der Moderne (Cover), Kerber Verlag 2014.
Isa Genzken, Soziale Fassade, Detail, 2002, Courtesy Galerie Buchholz, Berlin/Köln. Oskar Kokoschka. Humanist und Rebell, Cover des Ausstellungskatalogs Wolfsburg 2014, HIRMER. Edmund de Waal, Lichtzwang, Detail, Theseustempel Wien 2014 © Foto: Alexandra Matzner. Kandinsky, Klee, Schiele... Graphikmappen des frühen 20. Jahrhunderts, Staatsgalerie Stuttgart. Alexej von Jawlensky, Selbstbildnis mit Zylinder, 1904 © Privatbesitz. Plakat Jubel & Elend, Schallaburg 2014. Albrecht Dürer, Feldhase, 1502 © Albertina, Wien. August Macke, Landschaft mit Kühen und Kamel, Detail, 1914, Öl auf Leinwand, 47 x 54 cm, Kunsthaus Zürich. Ulla von Brandenburg, Innen ist nicht AuÃźen, Installationsansicht Wiener Secession 2013, Foto: Alexandra Matzner. Emil Nolde, Josef erzählt seine Träume, Detail, 1910, Öl auf Leinwand, 86 x 106,5 cm, Foto: Alexandra Matzner © Belvedere, Wien.
NEWS
  • 15.8.2013 Kasper König als Chef-Kurator der Manifesta 10 in St. Petersburg 2014 bestimmt
    (28.6.-31.8.2013)
  • 4.7.2013 Wien, Secession, 18:00 KĂĽnstlergespräch in Englisch „ROBERT IRWIN"
    19:00 Ausstellungseröffnung „ROBERT IRWIN Double Blind / THOMAS LOCHER Homo Oeconomicus / ROSSELLA BISCOTTI The Side Room"
    (5.7.-1.9.2013)
  • 13.5.2013 Wien, WAGNER:WERK Museum Postsparkasse, 19:00 Ausstellungseröffnung „THEOPHIL HANSEN 1813 – 2013. Ein Stararchitekt und seine Wohnbauten an der Wiener RingstraĂźe"
    (14.5.-17.8.2013)
  • 16.4.2013 Klosterneuburg, Schömer Haus, 19:30 Ausstellungseröffnung „Der Himmel im Garten. Natur-Landschaften"
    (17.4.2013-FrĂĽhjahr 2014)
  • 10.4.2013 Wien, Hermesvilla, 19:00 Ausstellungseröffnung „Sattlers Kosmorama. Eine Weltreise von Bild zu Bild"
    (11.4.-3.11.2013)
  • 6.4.2013 Mistelbach, nitsch museum im Museumszentrum Mistelbach, 18:30 Ausstellungseröffnung „Hermann Nitsch. Sinne und Sein. Retrospektive"
    (7.4.-31.7.2014)
  • 12.3.2013: Wien, MAK, 19:00 Eröffnung „LOOS. Zeitgenössisch" Eine Kooperation von Columbia University, New York und MAK Wien
    (13.3.2013-23.6.2013)

Max Slevogt - Neue Wege des Impressionismus (Cover), HIRMER 2014.

Max Slevogt

Neue Wege des Impressionismus

Mainz
Landesmuseum Mainz
4.5.-12.10.2014

Ausstellungskatalog
Direktion Landesmuseum Mainz (Hg.)
mit Beiträgen von S. Paas, K. Böhmer, B. Schoch-Joswig, M.-E. Owesle, E. Brachert, R. Krischke
288 Seiten, 337 Abb. ĂĽberw. in Farbe
24,5 Ă— 27,5 cm, gebunden
ISBN: 978-3-7774-2223-7
HIRMER Verlag



Passend zur großen Sommerausstellung in Mainz ist das Bild einer im Gras ruhenden Dame mit Sonnenschirm das Coversujet des neuen Slevogt-Katalogs. 2011 erwarb Rheinland-Pfalz von den Erben das Slevogt-Archiv, bestehend aus ca. 3.700 Schriftstücken im Landesbibliothekszentrum Speyer sowie Grafiken im Landesmuseum Mainz. Das Skizzen- und Studienmaterial des wichtigen deutschen Impressionisten wird mit Ausstellung und Katalog erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Gemeinsam mit den bereits 1971 angekauften Nachlass des Künstlers sowie Leihgaben aus ganz Deutschland werden Denken und Arbeitsweisen des Künstlers vorgestellt.


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Wege in die Moderne (Cover), Verlag des Germanischen Nationalmuseums 2014.

Jutta Zander-Seidel, Roland PrĂĽgel (Hg.)

Wege in die Moderne.

Weltausstellungen, Medien und Musik im 19. Jahrhundert

NĂĽrnberg
Germanisches Nationalmuseum
27.3.-21.9.2014

Ausstellungskatalog:
440 Seiten, 550 farbige Abb.
Festeinband 27,5 x 22,5 cm
Verlag des Germanischen Nationalmuseums
ISBN: 978-3-936688-82-5



„Wege in die Moderne. Weltausstellungen, Medien und Musik“ benennt jene drei Blickpunkte, von denen aus die Sammlungsbestände des Bayerischen Gewerbemuseums in Nürnberg helfen, Aspekte der gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besser zu verstehen. Mehr als sechs Millionen Besucher_innen hatten 1851 die erste Weltausstellung im Crystal Palace in London gestürmt, um Waren von etwa 17.000 Ausstellern zu bestaunen. Die verbesserte Infrastruktur ermöglichte auf den Gebieten Kunsthandwerk, Maschinenbau, Wissenschaft und Kunst erstmals einen internationalen Vergleich. Um im globalen Warenverkehr bestehen zu können, wurden in der Folge allerorts repräsentative Mustersammlungen für Handwerker und Gewerbetreibende angelegt.


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Deine Wunden. Passionsimaginationen in christlicher Bildtradition und Bildkonzepte in der Kunst der Moderne (Cover), Kerber Verlag 2014.

Deine Wunden

Passionsimaginationen in christlicher Bildtradition und Bildkonzepte in der Kunst der Moderne

Bochum
Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum
Situation Kunst (fĂĽr Max Imdahl)
26.4.-24.8.2014

Ausstellungskatalog
280 Seiten; 18,5 Ă— 25 cm
89 farbige und 3 s/w Abbildungen
ISBN 978-3-86678-993-7
Kerber Verlag



Zwischen „Ich habe es gesehen“ und „Man kann es nicht ansehen“ changieren menschliche Reaktionen auf Leid und Schmerz, bildlich darstellbar mit Hilfe von Wunden. Dass die Darstellung derselben in der spätmittelalterlichen, christlichen Kunst einen wichtigen Stellenwert einnahm, belegen die unzähligen Schmerzensmann-Darstellungen in Form von Gemälden und Druckgrafiken. Welche Verbindungen sich von der Imago pietatis über Francisco de Goyas „Desastres de la guerra“ zur Kunst der Moderne knüpfen lassen, darüber klärt der von Reinhard Hoeps und Richard Hoppe-Sailer herausgegebene Katalog zur Ausstellung „Deine Wunden“ auf. Über den Begriff der Verletzung lassen sich spätmittelalterliche schmerzensmann-Darstellungen mit Lucio Fontanas zerschlitzten Leinwänden und Arnulf Rainers Kreuzübermalungen miteinander in Beziehung setzen.
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Isa Genzken, Soziale Fassade, 2002, Courtesy Galerie Buchholz, Berlin/Köln.

Isa Genzken

I`m Isa Genzken, The Only Female Fool

Wien
Kunsthalle
28.5.-7.9.2014



Die deutsche Objektkünstlerin Isa Genzken (* 1948) wird zu den bekanntesten und einflussreichsten Künstlerinnen ihrer Generation gezählt. Die Ausstellung in der Kunsthalle Wien beleuchtet ihr knapp vierzigjähriges Werk unter dem Fokus des Architektonischen und versammelt so wichtige Werke wie die „Ellipsoiden“ (1976/2013) und „Hyperbolus“, mit denen Genzken Anfang der Achtziger Jahre berühmt geworden ist, mit den „Strandhäusern zum Umziehen“ (2000), den nach Freunden benannten Säulen und „New Buildings for Berlin“ (2001/2014).


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Oskar Kokoschka. Humanist und Rebell, Cover des Ausstellungskatalogs Wolfsburg 2014, HIRMER.

Oskar Kokoschka.

Humanist und Rebell

Kunstmuseum Wolfsburg
26.4.-17.8.2014

Ausstellungskatalog:
Markus BrĂĽderlin (Hg.)
mit Texten von RĂ©gine Bonnefoit
Beatrice von Bormann
Katharina Erling, Lisa Smit
322 Seiten, 315 Abb.
ĂĽberw. in Farbe
24,2 Ă— 31 cm, gebunden
ISBN: 978-3-7774-2250-3
HIRMER



Noch unter der Herausgeberschaft des jüngst verstorbenen Markus Brüderlin (1958-2014) legt das Kunstmuseum Wolfsburg einen Ausstellungskatalog zu „Oskar Kokoschka. Humanist und Rebell“ vor. Das Haus feiert mit dieser Schau sein 20jähriges Bestehen und beleuchtet in elf Kapiteln Leben und Werk des international gefeierten Expressionisten. Als Rebell der Vorkriegszeit etablierte sich Oskar Kokoschka in Österreich und Deutschland innerhalb der Avantgarde, um nach schwerer Verwundung im Ersten Weltkrieg eine Professur in Dresden anzutreten. Während der Mensch schon immer im Zentrum von Kokoschkas Werk stand, wurden die Kriegserlebnisse zum Auslöser einer besonders offensichtlichen, humanistischen Haltung in den folgenden Jahrzehnten. Kokoschkas Porträts von Mensch und Tier ist diese Schau gewidmet.


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Edmund de Waal, Lichtzwang, Theseustempel Wien 2014 © Foto: Alexandra Matzner.

Edmund de Waal

Lichtzwang

Wien
Volksgarten, Theseustempel
30.4.-5.10.2014



Was bedeutete es wohl für Edmund de Waal für eine Ausstellung nach Wien eingeladen zu werden? Beim Pressegespräch fand er dafür keine Worte, sie waren für ihn, der seine Familiengeschichte – der großbürgerlich-jüdischen Ephrussi – in Romanform aufgearbeitet hatte, nicht fassbar. Stattdessen schuf er im Theseustempel einen weißen Raum, meditative Grundstimmung und ein musikalisches Werk aus unzähligen, kleinen, aber individuell geformten Porzellanbechern in zwei Vitrinen. Die erinnern nicht von ungefähr an eine Doppelseite einer Publikation.
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Kandinsky, Klee, Schiele... Graphikmappen des frĂĽhen 20. Jahrhunderts, Ausst.-Kat. Staatsgalerie Stuttgart, HIRMER 2014.

Kandinsky, Klee, Schiele…

Graphikmappen des frĂĽhen 20. Jahrhunderts

Stuttgart
Staatsgalerie Stuttgart
28.3.-29.6.2014

Ausstellungskatalog:
Hg. Christiane Lange im Auftrag der Staatsgalerie Stuttgart
mit Beiträgen von Susanne M.I. Kaufmann, Corinna Höper
120 Seiten, 81 Abbildungen in Farbe
21 x 27 cm, gebunden mit Lesebändchen
MĂĽnchen 2014
29,90 € [D] | 40,00 SFR [CH]
ISBN 978-3-7774-2259-6
HIRMER



Klassisches Design mit großteils ganzseitigen Abbildungen (keine abfallenden Bilder!), hochwertiges Papier, übersichtliche Gestaltung und ein Cover, das den Mappeneinband der „Bauhaus-Drucke. Neue Europäische Graphik“ von 1923 aufnimmt – so präsentiert sich der Ausstellungskatalog zu „Kandinsky, Klee, Schiele… Graphikmappen des frühen 20. Jahrhunderts“ in der Staatsgalerie Stuttgart, der mehr ist als nur ein gelungenes Erinnerungsstück an die jüngste Grafikretrospektive: Für Sammler und Druckgrafik-Experten eine wichtige Bibliografie zu den Mappenwerken sowie den in Deutschland publizierten illustrierten Zeitschriften von 1910 bis 1945 aus der eigenen Sammlung. Bereits beim Durchblättern fällt die Vielfalt an gezeigten Künstler_innen ins Auge.


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Horizont Jawlensky. Alexej von Jawlensky im Spiegel seiner künstlerischen Begegnungen 1900 –1914 (Cover)

Horizont Jawlensky.

Alexej von Jawlensky im Spiegel seiner künstlerischen Begegnungen 1900 –1914

Museum Wiesbaden
14.2.-1.6.2014

Kunsthalle Emden
21.6.-19.10.2014

Ausstellungskatalog:
Hg. Roman Zieglgänsberger im Auftrag des Museum Wiesbaden und der Kunsthalle Emden
Beiträge von F. Billeter, P. Forster, K. Henkel, A. Jawlensky Bianconi, A. Kehrbaum, V. Klewitz, F. Schmidt und R. Zieglgänsberger
ISBN: 978-3-7774-2172-8
45,00 € [D] | 57,90 SFR [CH]
HIRMER



Roman Zinglgänsberger, Kustos für Klassische Moderne am Museum Wiesbaden, legt mit „Horizont Jawlensky. Alexej von Jawlensky im Spiegel seiner künstlerischen Begegnungen 1900 –1914“ eine akribische Spurensuche nach den französischen Vorbildern des aus Russland stammenden Künstlers vor. Bildreich, rhetorisch geschickt und mit genauen Beobachtungen der stilistischen Qualitäten, versteht es Zinglgänsberger, Jawlensky bereits in dieser Zeit, zwischen den Meistern der Avantgarde in München und Paris zu verankern. Welche Rolle Jawlensky im Rahmen der Neuen Künstlervereinigung München und des Blauen Reiter spielte, wird hingegen in dem von HIRMER verlegten Katalog nicht thematisiert.


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Plakat Jubel & Elend, Schallaburg 2014.

Alexandra Matzner und Werner Telesko

Jubel & Elend

Leben mit dem GroĂźen Krieg

Niederösterreich
Schallaburg
29.3.-9.11.2014



Die große Sommerausstellung in der Schallaburg widmet sich der sozialgeschichtlichen Aufarbeitung des Ersten Weltkriegs. Dabei beschränken sich die Kuratoren nicht nur auf die k. & k. Monarchie, sondern präsentieren auch Schicksale und autobiografische Notizen von Nicht-Österreicher_innen. „Menschen von 1914“, wie diese Protagonisten genannt werden, geben dem Krieg ein Gesicht und vertreten die unterschiedlichsten Ansichten.


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Albrecht Dürer, Feldhase, 1502 © Albertina, Wien.

Die GrĂĽndung der Albertina

Zwischen DĂĽrer und Napoleon

Wien
Albertina
14.3.-29.6.2014



„Zwischen Dürer und Napoleon“ siedelt die Albertina ihre eigene Gründungsgeschichte an. Herzog Albert von Sachsen-Teschen (1738–1822) stieg am Wiener Hof vom Offizier zum Ehemann von Erzherzogin Marie Christine (1742–1798), der Lieblingstochter von Maria Theresia, auf. Entlang ihrer Biografien entwickelt Kurator Christian Benedik anhand von ca. 400 Werken Leben und Wirken des umtriebigen Sammlerehepaars. Vier Räume durchbrechen die Chronologie der Ereignisse, um die wichtigsten Erwerbungen des Herzogs zu präsentieren: Dürers berühmter „Feldhase“ und seine Betenden Hände“ sind genauso zu sehen wie Blätter von Leonardo, Michelangelo und Raffael, Pieter Bruegel d.Ä., Rubens und Rembrandt. Gegen Lebensende überrascht der Herzog mit dem Ankauf von zeitgenössischen Künstlern wie Johann Heinrich Füger, Jacques-Louis David und Caspar David Friedrich.


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August Macke, Landschaft mit KĂĽhen und Kamel, 1914, Ă–l auf Leinwand, 47 x 54 cm, Kunsthaus ZĂĽrich.

Von Matisse zum Blauen Reiter

Expressionismus in Deutschland und Frankreich

Schweiz, ZĂĽrich
Kunsthaus ZĂĽrich
7.2.-11.5.2014

USA, Los Angeles
8.6.-14.9.2014

Kanada, Montreal
Montreal Museum of Fine Arts
11.10.2014-25.1.2015



Bereits am Cover des umfassenden Katalogs wird deutlich, dass Timothy O. Benson, Kurator am LACMA und Organisator dieser Wanderausstellung, den deutsch-französischen Kunstaustausch über die Farbe definiert. Die Wanderausstellung illustriert mit wunderbaren Werken den Einfluss der französischen Moderne auf die Entwicklung der Kunst in Deutschland.
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Ulla von Brandenburg, Innen ist nicht AuĂźen, Installationsansicht Wiener Secession 2013, Foto: Alexandra Matzner.

Ulla von Brandenburg „Innen ist nicht Außen“

Wien
Secession
bis 10.11.2013

Hannover
Kunstverein Hannover
"Drinnen ist nicht DrauĂźen"
5.4.-22.6.2014



Ulla von Brandenburg, Susi Jirkuff und Hannes Böck bestreiten den fünften Zyklus der 2013er Ausstellungen der Wiener Secession. Vor allem auf Ulla von Brandenburgs Installation und Filmarbeit im Hauptausstellungsraum darf man gespannt sein. Die 1974 in Karlsruhe geborene Künstlerin, die in Paris und Hamburg lebt, stellt ihren neuen Schwarz-Weiß Film „Die Straße“ vor. Bevor sich die Besucher_innen der Wiener Secession in den Film setzen können, müssen sie allerdings eine riesige Bühne erklimmen! Im Kunstverein Hannover präsentiert die Künstlerin ihre Filmarbeit innerhalb einer retrospektiv angelegten Schau, weshalb die Installation dort deutlich reduziert ist.
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Emil Nolde, Landschaft in rotem Licht, 1938/45, Aquarell, 18,5 x 27,3 cm © Nolde Stiftung Seebüll

Emil Nolde

In Glut und Farbe

Dänemark
Louisiana, Humlebæk
4.7.-19.10.2014

Frankfurt
Städel Museum
5.3.-15.6.2014

Wien
Unteres Belvedere
bis 2.2.2014

Baden-Baden
Museum Frieder Burda
Die Pracht der Farbe
bis 13.10.2013

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Biografie



Emil Nolde (1867–1956) gilt heute als einer der wichtigsten Expressionisten des frühen 20. Jahrhunderts – nicht nur in Deutschland. Seine Bildmotive sind zwar in der traditionellen Malerei verankert, so finden sich neben zahlreichen Porträts Meeresansichten und Küstenlandschaften, Garten- und Blumenbilder, Szenen aus dem Großstadtleben in Berlin und zahlreiche religiöse Darstellungen, sein freier Umgang mit Farbe ist jedoch legendär. Die Leihgaben für die Nolde-Schau im Unteren Belvedere in Wien stammen aus dem reichen Bestand der „Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde“, die sich im Wohn- und Atelierhaus der Noldes (errichtet zwischen 1926 und 1932) mit liebevoll gepflegter Gartenanlage befindet und dort auch besichtigt werden kann. Die Ausstellung in Wien zeigt Werke aus allen wichtigen Schaffensperioden und bringt auch noch eine Reihe von österreichischen Künstlern als Schüler Noldes zusammen.
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