Wie ein Traum! Emil Orlik in Japan Déjà-vu? Traumlandschaften Alex Katz Gustav Klimt. Beethovenfries. Zeichnungen Van Eyck bis Dürer Aufbruch Realismus. Die neue Wirklichkeit im Bild nach '68, Ausstellungskatalog der Städtischen Museen Heilbronn (31. März bis 1. Juli 2012), Kerber Verlag Beyeler Museum AG (Hg.): Beatriz Milhazes, 2010, mit einem Vorwort von Teresa Gouveia, Samuel Keller, Texte von Michiko Kono, Delfim Sardo, Gestaltung von Gabriele Sabolweski (HATJE CANTZ VERLAG) Michael Buhrs (Hg.): JULES CHÉRET. Pionier der Plakatkunst, Arnoldsche Art Publishers Max Hollein, Klaus Herding (Hg.): Courbet. Ein Traum von der Moderne, Hatje Cantz
Udo Kittelmann; Birgit Verwiebe; Angelika Wesenberg (Hg.): Die Sammlung des Bankiers Wagener. Die Gründung der Nationalgalerie, Leipzig 2011 (E.A. Seemann) Die andere Seite des Mondes. Künstlerinnen der Avantgarde, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Susanne Meyer-Büser (Hg.), DuMont Michael Koch: JUGENDSTIL im Bayerischen Nationalmuseum München. Auswahlkatalog, Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart Zürcher Kunstgesellschaft Kunsthaus Zürich (Hg.): Picasso. Die erste Museumsausstellung 1932, 2012, Prestel Verlag Gabriel P. Weisberg, David Jackson, Willa Z. Silverman, Maartje de Haan: Illusions of Reality. Naturalismus 1875-1918, Belser Verlag Karl Schmidt-Rottluff. DIE HOLZSTÖCKE
Magdalena M. Moeller (Hg.), mit Beiträgen von Günther Gercken, Christiane Remm, Magdalene Schlösser 
Ca. 500 Seiten, 424 Abbildungen, davon 207 Farbtafeln 
24 x 28 cm, gebunden, 2011
ISBN: 978-3-7774-4191-7
HIRMER
NEWS
  • 27.1.2013: Jüdisches Museum Wien, 15:00 Gratis Führung „Wartesaal der Hoffnung" aus Anlass des Internationalen Holocaust-Gedenktags
  • 9.1.2013: OstLicht, 19:00 Filmabend und Finissage der Ausstellung „Wim Wenders. Places, strange and quiet"
  • 9.1.2013: Künstlerhaus, 19:00 Eröffnung der Ausstellung "Maria Biljan-Bilger"
    (10.1.2013-13.1.2013)
  • 10.1.2013: Künstlerhaus, 10:00-17:30 Symposium: Maria Biljan-Bilger und Kunst im öffentlichen Raum mit anschließendem Round Table

Emil Orlik (1870-1932), Rast im Gebirge (Rast), Detail, 1900, Farbholzschnitt, 21,9 x 31 cm, Foto: Maria Thrun

Wie ein Traum! Emil Orlik in Japan

Peter Voss-Andreae (Hg.)

(Edition Klaus Raasch)

Emil Orlik (1870-1932) gehörte zu den wenigen europäischen Künstlern des Wiener Jugendstils, denen das Studium der exotischen Werke auf den Weltausstellungen und den Galerien sowie der Bücher zu Hause nicht genug war. Wie vor ihm nur Franz Hohenberger reiste Orlik von 1900 bis 1901 für zehn Monate nach Japan, um sich vor Ort mit der originalen Technik des Farbholzschnittes zu beschäftigen. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet dem aus Prag stammenden Maler und Grafiker anlässlich seines 80. Todestages eine Ausstellung, in der diese fruchtbare Reise erstmals intensiv nachgezeichnet und die entstandenen Werke präsentiert werden.


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Déjà-vu? Cover

Déjà-vu?

Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube (Kerber)

Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe,
organisiert in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
vom 21. April bis 5. August 2012



Im Kerber Verlage erschien der Ausstellungskatalog zu einer der spannendsten Ausstellungen in diesem Sommer: Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Das gemeinsam von der Staatlichen Kunsthalle und der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe organisierte Vorhaben widmet sich dem Kopieren und Rezipieren, von Kupferstichen nach Dürer bis „The Eye of God – Recreating Andreas Gursky“ von Florian Freier (2009).


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Richard Thomson, Rodolphe Rapetti, Frances Fowle: Traumlandschaften. Symbolistische Malerei von Van Gogh bis Kandinsky, Stuttgart 2012 (Belser Verlag)

Traumlandschaften

Symbolistische Malerei von Van Gogh bis Kandinsky (Belser)

Amsterdam, Van Gogh Museum 24.2. – 17.6.2012
Edinburgh, The National Galleries of Scotland 14.7. – 14.10.2012
Helsinki, Ateneum Art Museum, Finnish National Gallery 16.11.2012 – 17.2.2013



Der Belser Verlag legt mit „Traumlandschaften. Symbolistische Malerei von Van Gogh bis Kandinsky“ den deutschsprachigen Ausstellungskatalog zu einer international kuratierten Schau vor, die bereits in Edinburgh, Helsinki und Amsterdam zu sehen war bzw. sein wird. Die Landschaftsmalerei lag den Symbolisten sehr am Herzen, soweit bekannt. Ihr Ziel damit war, Stimmungen, Gefühle und Nachdenken auszulösen. Die Mittel waren, und das belegt der Katalog in einmaliger Weise, je nach Künstler und seiner Herkunft verschieden.


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Riitta Valorinta, Guy Tosatto, Guido de Werd (Hg.): Alex Katz. An American Way of Seeing, Grenoble/Kleve u.a.O. 2009/10 (Kerber Art)

Alex Katz

An American Way of Seeing (Kerber Art)

Alex Katz. An American Way of Seeing
27,4 x 22 x 2,2 cm; 136 Seiten,
mit 96 (85 farb.) teils ganzseit. Abb.
Grenoble/Kleve u.a.O. 2009/10
ISBN 978-3-86678-263-1, EUR 38,– (D)
Kerber Art



2009-2010 präsentierten das Sara Hildén Kunstmuseum, Tampere, das Musée de Grenoble und das Museum Kurhaus Kleve eine Alex Katz-Ausstellung unter dem Titel „An American Way of Seeing“. Ein guter Einstieg in die Welt von Alex Katz!


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Annette Vogel (Hg.): Gustav Klimt. Beethovenfries. Zeichnungen, 2010 (Hirmer Verlag)

Gustav Klimt. Beethovenfries. Zeichnungen

München, Museum Villa Stuck,
bis zum 23.1.2011

(Hirmer Verlag)

Das wichtigste Werk der Wiener Moderne – dem Beethovenfries von Gustav Klimt – entschlüsselt und einfühlsam mit Zeichnungen „erklärt“. Dem berühmtesten Wiener Jugendstilkünstler, Gustav Klimt, ist diese Publikation im Hirmer Verlag gewidmet. Annette Vogel befragt darin den Stellenwert der Zeichnung im Werk Klimts und würdigt dabei besonders den Beethovenfries, der als Fresko für die XIV. Secessionsausstellung 1902 entstanden und heute in der Secession ausgestellt ist. Über die Vorstudien zum Beethovenfries hinaus, führt der zweite Katalogteil Zeichnungen Klimts aus allen Schaffensphasen zusammen, von Porträtstudien hin zu den bekannten erotischen Blättern.


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Till-Holger Borchert (Hg.): Van Eyck bis Dürer. Altniederländische Meister und die Malerei in Mitteleuropa 1430-1530, 2010 (Belser Verlag)

Van Eyck bis Dürer

Altniederländische Meister und die Malerei in Mitteleuropa (Belser)

Bereits der Titel dieses massiven Katalogs - „Van Eyck bis Dürer“ – offenbart sein Konzept, die spätmittelalterliche Kunst des 15. und frühen 16. Jahrhunderts zwischen Brügge und Nürnberg als gesamteuropäische Entwicklung aufzufassen. Die einleitenden Aufsätze befassen sich mit der „Erneuerung der Malkunst“ durch die altniederländische Tafelmalerei (Till-Holger Borchert), deren Produktion und Export (Reinhard Karrenbrock), Modelle der Aneignung (Antje-Fee Köllermann) und der gegenseitigen Wahrnehmung von deutschen und niederländischen Künstlern (Juliane von Fricks) sowie die Rolle der Druckgrafik (Christof Metzger).
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Aufbruch Realismus. Die neue Wirklichkeit im Bild nach '68, Ausstellungskatalog der Städtischen Museen Heilbronn (31. März bis 1. Juli 2012), Kerber Verlag

Aufbruch Realismus

Die neue Wirklichkeit im Bild nach '68 (Kerber Verlag)

„Was ist Realismus?“, darf man sich angesichts des Ausstellungskatalogs der Städtischen Museen in Heilbronn berechtigterweise fragen. In der Baden-Württembergischen Stadt, zwischen Heidelberg und Stuttgart gelegen, suchen Dieter Brunner, Günter Baumann, Birgit Möckel, Markus Lörz und Michael Nungesser diese Frage zu beantworten. Da sich unter diesem Stilbegriff jedoch die unterschiedlichsten inhaltlichen und malerischen Positionen zusammenfassen lassen, tun sich die Kunsthistoriker damit begreiflicherweise schwer – einen Königsweg gibt es nicht, Antworten jedoch viele.
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Beyeler Museum AG (Hg.): Beatriz Milhazes, 2010, mit einem Vorwort von Teresa Gouveia, Samuel Keller, Texte von Michiko Kono, Delfim Sardo, Gestaltung von Gabriele Sabolweski (HATJE CANTZ VERLAG)

Beatriz Milhazes

(Hatje Cantz Verlag)

Der schmale Ausstellungskatalog mit goldenem Cover präsentiert jene 2010 entstandenen Werke der Brasilianerin Beatriz Milhazes, die in der Fondation Beyeler in Riehen/Basel und der Fundação Calouste Gulbenkian Centro de Arte Moderna/Lissabon gezeigt wurden. Die 1960 in Rio de Janeiro geborene Künstlerin ist für ihre an den Scherenschnitten Matisses, der Pop und der Op Art sowie der Psychedelischen Kunst inspirierten Blumenbilder und ornamentale Abstraktionen weltweit bekannt geworden. 2003 hat sie Brasilien auf die Biennale von Venedig vertreten.
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Michael Buhrs (Hg.): JULES CHÉRET. Pionier der Plakatkunst, Arnoldsche Art Publishers

JULES CHÉRET

Pionier der Plakatkunst (Arnoldsche Art Publishers)

Als „König der Plakatkunst“, „Journalist der Hauswände“ (Joris-Karl Huysmans) und „Tiepolo des Plakats“ wurde Jules Chéret (1836-1932) bereits zu seinen Lebzeiten genannt. Als der gelernte Drucker 1866 mit englischem Know-How und modernen Druckmaschinen sein eigenen Unternehmen in Paris eröffnete, sollte er mit seiner Reklamekunst das Aussehen der Straßen von Paris grundlegend ändern.
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Max Hollein, Klaus Herding (Hg.): Courbet. Ein Traum von der Moderne, Hatje Cantz

Courbet

Ein Traum von der Moderne (Hatje Cantz)

Die Frankfurter Schirn-Kunsthalle widmet in diesem Herbst dem französischen Realisten und Vorkämpfer für eine sozialkritische Malerei, Gustave Courbet (1819-1877), eine Sonderausstellung, in der eine wenig bekannte Seite des Malers besonders hervorgestrichen wird.
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Udo Kittelmann; Birgit Verwiebe; Angelika Wesenberg (Hg.): Die Sammlung des Bankiers Wagener. Die Gründung der Nationalgalerie, Leipzig 2011 (E.A. Seemann)

Die Sammlung des Bankiers Wagener

Die Gründung der Nationalgalerie (E.A.Seemann)

Die Berliner Nationalgalerie gedenkt ihrer Anfänge mit einer Ausstellung und dem teilweisen Reprint des Katalogs der Sammlung Wagener, mit der alles begann. Der königlich schwedische Konsul Joachim Heinrich Wilhelm Wagener vermachte am 18.1.1861 seine Sammlung zeitgenössischer, deutscher Kunst aus Patriotismus dem preußischen König Wilhelm I., damit diese dem Publikum zugänglich gemacht werde.
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Die andere Seite des Mondes. Künstlerinnen der Avantgarde, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Susanne Meyer-Büser (Hg.), 288 Seiten, 27,0 x 23,0 cm, Hardcover, 39,95 €  [D] / 53,90 sFr., ISBN 978-3-8321-9391-1, DuMont Buchverlag

Die andere Seite des Mondes.

Künstlerinnen der Avantgarde (DuMont Buchverlag)

Die Kunstsammlung NRW schreibt noch bis 15. Jänner 2012 den kunsthistorischen Kanon der 1920er und 1930er Jahre um, indem sie acht Künstlerinnen besonders in den Blickpunkt nimmt. Sophie Taeuber-Arp, Sonia Delaunay, Hannah Höch, Florence Henri, Claude Cahun, Dora Maar, Katarzyna Kobro und Germaine Dulac werden in ausführlichen Biographien im Anhang (S. 262-286) und – mit Ausnahme Dulacs – im begleitenden Katalog in spannenden Texten vorgestellt. Die AutorInnen erzählen ein Kapitel europäischer Kunstgeschichte neu und bringen damit eine vergessene Facette in Erinnerung: Die Avantgarde wurde nicht nur von Künstlern erfunden, sondern in der Diskussion mit Künstlerinnen vorangetrieben.
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DIE JUGEND DER MODERNE

Art Nouveau und Jugendstil – Meisterwerke aus Münchner Privatbesitz (Arnoldsche Art Publishers)

Unter dem Titel „Die Jugend der Moderne. Art Nouveau und Jugendstil Meisterwerke aus Münchner Privatbesitz“ zeigt das Museum Villa Stuck noch bis zum 23. Jänner 2011 mehr als 350 Objekte von berühmten und weniger bekannten Künstlern der Jahrhundertwende. Der begleitende Katalog von Arnoldsche Art Publishers verbindet über alle Gattungsgrenzen hinweg, wie es auch der Gesamtkunstwerksgedanke propagierte, Gemälde mit Plakaten, Glas- und Schmuckkunst, Keramiken mit Bronzeskulpturen und Möbeln. Sämtliche Objekte stammen aus Münchner Privatsammlungen, die seit den 1960er Jahren in mühsamer Kleinarbeit und reizvoller Schatzsuche zusammengetragen wurden.


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Michael Koch: JUGENDSTIL im Bayerischen Nationalmuseum München. Auswahlkatalog, Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart

JUGENDSTIL im Bayerischen Nationalmuseum München

Auswahlkatalog (Arnoldsche Art Publishers)

Wunderbar fotografierte und fundiert kommentierte Objekte von herausragender Qualität lassen die kunstvolle Welt des Jugendstils wieder auferstehen! Orchideen, Irise und Lilien, Insekten, Schnecken und Fledermäuse, junge Frauen in tänzerischen Posen und abstrakt-geometrische Muster – all das sind Lieblingsmotive der Jugendstil-Künstler in Europa und Amerika. Die stilistische Heterogenität des Art Nouveau - zwischen naturalistisch-vegetabil, dynamisch-abstrakt und geometrisch-konstruktiv aber auch die Klarheit und Zweckmäßigkeit der Formen - wird in bedeutenden Zeugnissen von August Endell, Hermann Obrist, René Lalique, Emile Gallé, Johann Lötz Witwe, Louis Comfort Tiffany, u.a. dokumentiert.
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Zürcher Kunstgesellschaft Kunsthaus Zürich (Hg.): Picasso. Die erste Museumsausstellung 1932, 2012, Prestel Verlag

Picasso

Die erste Museumsausstellung 1932 (Prestel Verlag)

Die erste Museumsausstellung von Pablo Picasso 1932 im Kunsthaus Zürich ist nicht nur als Wegmarke in der Rezeption des Künstlers, sondern auch als Wendepunkt zum modernen Ausstellungsbetrieb zu sehen. Eindrucksvoll und selbstkritisch präsentieren Tobia Bezzola, Christian Geelhaar, Simonetta Fraquelli und Michael FitzGerald die Entstehungsgeschichte jener Ausstellung, die die Beziehung zwischen zeitgenössischer Kunstproduktion, Kunsthändlern, Sammlern und Museum völlig veränderte. Zum 110. Geburtstag schenkte sich das Kunsthaus Zürich eine „Wiederaufnahe“ dieses so wichtigen Kunstereignisses. Von den heute in der ganzen Welt verstreuten Arbeiten konnten für die Reprise der Schau mehr als 70 wieder nach Zürich gebracht werden.
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Gabriel P. Weisberg, David Jackson, Willa Z. Silverman, Maartje de Haan: Illusions of Reality. Naturalismus 1875-1918, Belser Verlag

Gabriel P. Weisberg, David Jackson, Willa Z. Silverman, Maartje de Haan

Illusions of Reality

Naturalismus 1875-1918 (Belser Verlag)

Der reich bebilderte Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Amsterdamer Van Gogh Museum und dem Ateneum in Helsinki stellt die spannende Frage nach der Wirklichkeit in der Malerei, der Fotografie und dem frühen Film. Erfreulicherweise intensiviert sich der Blick der Wissenschaftler und Ausstellungsmacher zunehmend auf das „lange“ 19. Jahrhundert, so dass nicht nur Künstler und Künstlerinnen der Romantik und des Impressionismus Beachtung finden, sondern auch die „Salonkunst“ immer mehr Aufmerksamkeit erhält.
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Karl Schmidt-Rottluff. DIE HOLZSTÖCKE
Magdalena M. Moeller (Hg.), mit Beiträgen von Günther Gercken, Christiane Remm, Magdalene Schlösser 
Ca. 500 Seiten, 424 Abbildungen, davon 207 Farbtafeln 
24 x 28 cm, gebunden, 2011
ISBN: 978-3-7774-4191-7
HIRMER

Magdalena M. Moeller (Hg.), mit Beiträgen von Günther Gercken, Christiane Remm, Magdalene Schlösser

Karl Schmidt-Rottluff. DIE HOLZSTÖCKE

(HIRMER)

Deutlich mehr als ein „normaler“ Ausstellungskatalog ist der gewichtige Band „Karl Schmidt-Rottluff. DIE HOLZSTÖCKE“, der vom Brücke Museum Berlin und seiner Direktorin Magdalena M. Moeller bei HIRMER herausgegeben wurde. Das „Mehr“ bezieht sich nicht nur auf die ca. 500 Seiten, sondern vor allem auf das Konzept: Der Herausgeberin gelingt der Spagat zwischen einer interessanten Einführung in das Thema Schmidt-Rottluff und der Holzschnitt und einem klassischen Sammlungskatalog. Fach- wie Laienpublikum können beide in dieser Publikation die für sie wichtigen Informationen herausziehen.
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