Giorgio de Chirico: Das Geheimnis der Arkade Christoph Kleinschmidt: Intermaterialität Lars Blunk (Hg.): Die fotografische Wirklichkeit. Inszenierung – Fiktion – Narration, transcript VERLAG, Bielefeld August 2010.
NEWS
  • 27.1.2013: Jüdisches Museum Wien, 15:00 Gratis Führung „Wartesaal der Hoffnung" aus Anlass des Internationalen Holocaust-Gedenktags
  • 9.1.2013: OstLicht, 19:00 Filmabend und Finissage der Ausstellung „Wim Wenders. Places, strange and quiet"
  • 9.1.2013: Künstlerhaus, 19:00 Eröffnung der Ausstellung "Maria Biljan-Bilger"
    (10.1.2013-13.1.2013)
  • 10.1.2013: Künstlerhaus, 10:00-17:30 Symposium: Maria Biljan-Bilger und Kunst im öffentlichen Raum mit anschließendem Round Table

Giorgio de Chirico: Das Geheimnis der Arkade. Erinnerungen und Reflexionen, München 2011 (Schirmer/Mosel)

Giorgio de Chirico: Das Geheimnis der Arkade

Erinnerungen und Reflexionen (Schirmer/Mosel)

„Das Geheimnis der Arkade. Erinnerungen und Reflexionen“ fasst bislang unbekannte Texte von Giorgio de Chirico (1888-1978), Begründer der italienischen Pittura Metafisica, erstmals in guter deutscher Übersetzung zusammen. Das Buch teilt sich in fünf Kapitel: Auf die französischen Manuskripte folgen Texte über sich selbst und andere Maler, sowie über Dichter, Sammler, Städte, Möbel und immer wieder das Malen.
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Christoph Kleinschmidt Intermaterialität

Christoph Kleinschmidt: Intermaterialität

Zum Verhältnis von Schrift, Bild, Film und Bühne im Expressionismus

Der Germanist Christoph Kleinschmidt widmet den materiellen Verbindungen im Expressionismus eine materialreiche Untersuchung. Dabei bezieht sich der Autor nicht nur auf die herkömmlichen Materialien in den Künsten, sondern konvergiert Material und Medium unter die Kategorie Intermaterialität, die er auch gerne als „neues Modell in der Forschung“ einführen möchte (S. 19). Ihn interessiert, wie im Expressionismus „Künste und Materialien spielerisch oder provokativ in Verbindung“ gebracht wurden (S. 17). Anhand von Analysen der Schriften und ausgeführten Werke sucht Kleinschmidt die theoretischen Fundierungen und praktischen Umsetzungen des intermaterialen Expressionismus auf.


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Lars Blunk (Hg.): Die fotografische Wirklichkeit. Inszenierung – Fiktion – Narration, transcript VERLAG, Bielefeld August 2010.

Die fotografische Wirklichkeit

Inszenierung – Fiktion – Narration (transcript VERLAG)

Lars Blunk (Hg.)
Die fotografische Wirklichkeit.
Inszenierung – Fiktion – Narration
August 2010, 280 Seiten
kart., zahlr. Abbildungen
24 x 30 cm, gebunden
€ 29,80 (D)
ISBN 978-3-8376-1369-8



Lars Blunck, Gastprofessor für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin, legt mit diesem in vielerlei Hinsicht interessanten Sammelband ein wichtiges Kompendium zum derzeit so virulent geführten Diskurs über die „Wahrhaftigkeit“ der Fotografie vor. Ausgehend von einer kritischen Beurteilung von Roland Barthes Diktum, dass Fotografie notwendigerweise immer auf eine reale Sache verweise (Die Helle Kammer. Bemerkung zur Photographie, Paris 1980), setzt sich Blunck mit der Frage auseinander, ob ein Index (= Hinweisungszeichen) auch ein ikonisches Zeichen (= steht für etwas) sein könne.


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