NEWS
  • 27.1.2013: Jüdisches Museum Wien, 15:00 Gratis Führung „Wartesaal der Hoffnung" aus Anlass des Internationalen Holocaust-Gedenktags
  • 9.1.2013: OstLicht, 19:00 Filmabend und Finissage der Ausstellung „Wim Wenders. Places, strange and quiet"
  • 9.1.2013: Künstlerhaus, 19:00 Eröffnung der Ausstellung "Maria Biljan-Bilger"
    (10.1.2013-13.1.2013)
  • 10.1.2013: Künstlerhaus, 10:00-17:30 Symposium: Maria Biljan-Bilger und Kunst im öffentlichen Raum mit anschließendem Round Table

Clegg & Guttmann, Humiliation, Kunstplatz am Graben, Wien, I, 2012, Foto: Iris Ranzinger, 2012

Clegg & Guttmann

Wien, 1. Bezirk, Kunstplatz Graben
bis 4.11.2012

Humiliation

„Humiliation“ bedeutet auf Deutsch Demütigung, Erniedrigung und Beschämung. Die gleichnamige Skulptur von Clegg & Guttmann am Kunstplatz Graben im 1. Wiener Gemeindebezirk offenbart ihre Bedeutung jedoch nicht auf den ersten Blick.


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Der Wiener Volksgarten, Blick über das Rosarium zum Grillparzer-Denkmal und dem Naturhistorische Museum © Foto: Alexandra Matzner

Der Wiener Volksgarten. Geschichte – Architekturen – Denkmäler

Wien, 1. Bezirk

Teil 1: Anlage, Caféhaus und Theseustempel

Die Geschichte des Wiener Volksgartens ist eng mit der Stadterweiterung und dem Bau der Ringstraße verknüpft. Am 1.Mai 1823 eröffnet, war der Volksgarten Schauplatz mannigfaltiger Veränderungen im 19. Jahrhundert: Bauwerke wie der Theseus-Tempel und der bei Nachtschwärmern so beliebte Volksgarten-Pavillon, aber auch Denkmäler für den Dichter Franz Grillparzer und der ätherisch schöne Kaiserin Elisabeth-Denkmalhain prägen den Park als einen Ort der Künste. Dass er heute auch eine vom Duft tausender Rosen erfüllte Ruheoase ist, verdanken wir der jüngeren Nutzung als Rosarium.
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